Abriss der Blechbüchse in Leipzig. Hier noch ein paar Pics von dem Ding, in wenigen Tagen ist es ganz weg. Folgen soll ein Parkhaus, das optisch dem Vorgängerbau ähnelt.
dfo
Ein guter Bekannter zog mich neulich zur Seite und fragte mich, warum wir immer nur negative Sachen berichten und ob wir nicht ab und zu auch mal was schönes beitragsmässig verwurschteln können. Zunächst einmal wusste ich gar nicht wovon er sprach, schliesslich haben wir hier über den Abgang von Koch oder die Strafanzeige gegen Hotte Köhler berichtet. Das sind doch lustige Nachrichten.
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Hab ich mich jedenfals gefragt, als das Jahrhundertereignis des Schneefalls auch mal in meiner Heimat vorbeischaute. Für gewöhnlich haben bei uns die Nachbarn von Industriegebieten den meisten, oder überhaupt, Schnee. Der schönste kommt aus den Meilern des KKW Lippendorf. Sobald wie’s gefriert, fällt der Wasserdampf quasi als Schneeklumpen vom Himmel und verwandelt den heimatlichen Schrebergarten zeitweise in einen Gletscher.
An den Rändern von Leipzig gibt es heute noch eine Anzahl aktiver Tagebaue, die, neben bereits stillgelegten und gefluteten Restlöchern, seit Jahrzehnten nachhaltig Landschaft und Natur verändern. Einer davon ist der Tagebau bei Profen. Dieser gehört zum Konzern der Mibrag AG Mitteldeutschland und soll in naher Zukunft weiter ausgebeutet werden.
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Am 13. Oktober war es wieder mal soweit. Wie jedes Jahr trafen sich bei Leipzig Angehörige internationaler Vereine, um gemeinsam an einer historischen Darstellung der Völkerschlacht bei Leipzig teilzuhaben. Rund um das Gelände des Torhauses zu Dölitz und auf dem Gelände der AGRA/Markleeberg wurden Zelte und Stände aufgebaut und das Lagerleben damaliger Zeiten nachgestellt.
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