Gauck neuer Bundespräsident?
wie stark kann ein ruiniertes Amt noch beschädigt werden
20. Februar 2012
Autor: dfoNach den überaus peinlichen Abgängen der letzten zwei Bundespräsis wird nun wohl ein fanatischer Kommunistenjäger und Berufsgegner der neue Grüssaugust. Eine Revitalisierung des Amtes oder gar menschlichere Impulse in der Politik kann man nun getrost vergessen.
Wir zeigen Ihnen erste Reaktionen auf Gauck als Kandidaten:
- ‘…unsäglich albern…’ (Kapitalismuskritiker, Name unbekannt)
- ‘…die politische Klasse kann aus dem Erfolg Gauck’s etwas lernen.’ (Thilo Sarrazin, Hobbyeugeniker)’
- ‘…der wird schnell verebben.’ (Parole auf diversen Occupy Veranstaltungen)
- ‘…der flammt nur auf, wenn es um seinen Vorgarten geht.’ (S21 Befürworter und Antihysteriker)
- ‘… töricht und geschichtsvergessen…’ (Arno Dübel, HartzIV Experte)
- ‘…Gott und die Mehrheit wird’s fügen.’ (Joachim Gauck, Wahrsager)
dfo
Schwarz auf Weiss!
Rassendiskriminierung in Holz- und Onlinemedien und überhaupt und sowieso
10. Februar 2012
Autor: dfoEin Politiker der Münchener Linkspartei, Orhan Akman, hat sich dafür ausgesprochen, das Wort ‘Schwarzfahrer’ nicht mehr zu verwenden, weil dies eine rassistische Konnotation hätte. Dailyfuckoff präsentiert Ihnen weitere Begriffe, die sie unbedingt vermeiden sollten, wenn Sie kein Nazi sein wollen:
- schwarzärgern; Versuch, durch politkorrektes Ärgern, die Hautfarbe zu wechseln
- Schwarzarbeit; haha, jeder weiss doch, dass Afrikaner nur wegen HartzIV herkommen
- Schwarzbär; im Gegensatz zu Schwarzen ist dieser tatsächlich schwarz, kommt aber nicht aus Afrika
- Schwarzbrot; diskriminierender Begriff -> vgl. mit Weissbrot
- Schwarzer; irreführend, man könnte denken, es ist ein Neger ohne Fahrkarte gemeint
- Schwarzgeld; (eigentlich Schwarz-Gelb) siehe Schwarzarbeit
- Schwarzhändler; Sklavenhandel ist schon lange verboten, daher braucht auch niemand dieses Wort
- Schwarzmalerei; unsinnig, bekanntlich gibt es keine berühmten Maler in Afrika
- schwarz-rot-gold; Quatsch, da es in der BRD zwar viele Schwarze und ein paar Rote, aber keine Goldenen gibt
- Schwarztee; dieser wird nun wirklich nicht aus Afrikanern hergestellt, daher Blödsinn
- Schwarzwald; wird zu 98% von Weissen bewohnt, daher irreführend
- Schwarzweissfotografie; diskriminierend, da Weisse leuchtender erscheinen als Schwarze
dfo
Die Ratingeagentur S+P (Stupid & People) hat ihre weihnachtlichen Drohungen vom Dezember wahrgemacht und neun Länder der Eurozone herabgestuft. Die Reaktionen reichen von ‘wird man ja wohl noch sagen dürfen’ bis zu blankem Entsetzen. Heimliche Begeisterung verursacht das Rating jedoch bei nationalchauvinistischen Ökonomen. ‘Hab ich doch immer gesagt dass Spanien Ramsch ist’, lautet ein Freudenspruch im DIW. ‘Was ist das eigentlich – Portugal’, fragt man sich besorgt im Kanzleramt.
Einigkeit jedoch herrscht bei der Frage nach der Bedeutung der beinahe kontinentalen Ramschbewertung. Was bringt das Ratingbombardement der Zukunft Europas? Pessimisten sehen die Verantwortung Deutschlands für den Rettungsschirm wachsen. Germania secunda.nulla könnte bald für 75% der Rettungsmillarden stramm stehen. Wenn das stimmt, gehört die EU praktisch Deutschland und der letzte Weltkrieg hat doch noch ein gutes Ende gefunden. Dafür geht der Michel dann auch gerne bis 70+ für lau arbeiten.
Die EZB druckt derweil Geld, so dass demnächst selbst HartzIV Empfänger Millionäre sind und mit Kübeln voller Noten zum Brotkaufen gehen, vorausgesetzt die Arbeitsagentur stuft ihre Ansprüche nicht runter. Das ist zwar nicht im Sinne der Banken, aber ein unausweichlicher Nebeneffekt.
Andererseits, wenn es bald keine Länder mehr mit Top Bewertung gibt, ist es auch wieder egal. Dann sind wir alle wieder das, was wir schon immer waren, gleichermassen kreditunwürdig. Schliesslich hat das die Banken vorher auch nicht gehindert, ihr billig ausgeliehenes Geld teuer weiterzuverleihen.
Überhaupt brauchen wir uns um unsere wirtschaftliche und politische Bedeutung in der Welt keine Sorgen machen. Russland murkst so vor sich hin, China hält gespannt die Luft an und der afrikanische Kontinent interessiert sowieso niemanden. Im Rest der zivilisierten Welt sorgt eine umsichtige amerikanische Aussenpolitik mit immer neuen Kriegen dafür, dass keine ernstzunehmenden Gegner entstehen. Und falls doch, dann exportieren deutsche Waffenschmieden das Material, mit dem sich die Kanacken in die Steinzeit zurückbomben können. Für den Wiederaufbau danach brauchen die auch kein Geld, uns reicht es völlig denen das Öl wegzunehmem, was wir dann hierzulande teuer an die beräderten Deppen verkaufen, die, sagen wir mal, in einem Bundesland wohnen und in einem anderen arbeiten. Eine echte Win-win Situation also.
Original: Benh LIEU SONG | Lizenz: CC
Bleibt die Frage was also die Rating Agenturen mit ihren Ratingbombardements eigentlich bezwecken? Ist es ein Hilferuf nach der harten Hand fürsorglicher Eltern? S&P (Slowly & Pressure) liess angesichts der neuesten Ratingorgie vernehmen, dass die EU-Länder nicht genug zur Bewältigung der Finanzkrise getan haben. Was sollen sie denn noch alles tun? London und Washington bombardieren? In devoteren Politikkreisen wird zaghaft der Wunsch nach einer europäischen Ratingagentur geäussert.
Vielleicht ist die Idee gar nicht so blöd. Wenn dann noch ein paar dazu kommen, können die sich jeweils nach Staatsräson gegenseitig ins Abseits runterstufen. Zieht man sämtliche Lebensbereiche mit ein, könnte es endlich einen aufregenderen Sport geben als Fussball. Man stelle sich bloss mal die Schlagzeilen vor: ‘iranischer Atomphysiker bei Anschlag getötet – Mossad wird auf XYZ- heraufgestuft! ‘ oder ’10 Jahre Guantanamo – Überlebende erhalten AA+!’ oder ‘Pofalla stuft Bosbach auf Ramsch!’
Längst sind Ratings auch Teil verschiedener Subkulturen geworden. ‘Stuf mich runter, gib mir Tiernamen!’ lautet eine beliebte Phrase in einschlägigen Etablissements. Gefürchtet sind auch die sog. ‘Battle-Ratings’, bei denen es darum geht, sich möglichst schnell selbst rauf- und das gegenüber runterzustufen. Gerüchten zufolge ist diese Praxis aber eher in exotischeren Finanzmarktbereichen anzutreffen.
Kurz und gut, der American Way of Rating hat unser Leben bereichert und viel spannender gemacht. Wenn nicht ständig über unsere Verhältnisse gelebt würde, wäre das gar nicht möglich. Um es künftig richtig zu machen, verstaatlichen wir die Ratingagenturen und privatisieren den Staat. Das führt dann zu mehr Wettbewerb und der macht bekanntlich alles besser.
dfo
Hallervorden rassistisch!
unglaublicher Skandal - Weisser spielt Schwarzen
10. Januar 2012
Autor: dfoDieter Hallervorden wird für sein Stück “Ich bin nicht Rappaport” Rassismus vorgeworfen. Und zwar weil in diesem Stück ein Weisser einen Schwarzen spielt. Hallevorden selber spielt einen Juden. Darüber regt sich aber keiner auf, vielleicht weil Juden keine einheitliche Hautfarbe haben. Kann diese Problematik auch auf andere Bereiche auskömmlichen Mimentums übertragen werden?
Also wenn es rassistisch ist, als Weisser einen Schwarzen (der ja nicht wirklich schwarz ist) zu spielen, ist es dann auch sexistisch wenn Hape Kerkeling eine Frau spielt? Ist Pierre Brice ein übler Lump weil er den grossen Apachenhäuptling gespielt hat und seinerseits über Bully Herbig hergefallen ist, weil dieser sich mit seinem Film “Schuh des Manitu” über Indianer lustig gemacht hätte? Was ist mit den niedlichen Sternsingern in der Weihnachtszeit; bagatellisieren sie in schäbiger Absicht das Gedenken an den höchstselbst herabgestiegenen (jüdischen) Heiland? Und was ist mit Michael Jackson; war der King of Pop der Antichrist weil er gerne weiss sein wollte obwohl er Schwarzer war?
Die Puristen der Theaterfanfront werden es wohl nicht wissen. Sonst würden sie allgemein keinen Gefallen daran finden, Leuten zuzugucken die ständig Menschen spielen, die sie nicht sind. Man sollte den Rassismusvowurf da lassen, wo er hingehört. Bezogen auf Clowns, die in Ostdeutschland oft slawische Nachnamen führen (hihi), so clever aussehen wie Säcke voll mit Badewannenstöpseln und sich wie Herrenmenschen fühlen. Und bis auf das Aussehen trifft nichts davon auf Hallervordern zu.
dfo
Nein, nein. Es geht nicht um den Iran, sondern – richtig, den Vatikan, andernfalls würden unsere Medien lang und breit darüber berichten. Der Stellvertreter des lieben Gottes stellt mal wieder die Schwulen an den Pranger und bezeichnet sie als Bedrohung für die Würde und die Zukunft der Menschheit. Das ist eine bizarre Logik. Wenn andere als heterosexuelle Liebe würdelos ist, was ist dann mit asexuellen Arrangements wie sie in zölibatären Gefilden üblich sind? Ach, sind sie gar nicht? Hätte mich auch gewundert.
Ratzinger schrieb in einem seiner Bücher (“Licht der Welt”, hier kein Link), dass Homosexualität eine Prüfung Gottes sei, der es zu widerstehen gilt. Das ist ungefähr so, wie Schüler in einer Mathearbeit die Lösung einer unbekannten Aufgabenstellung suchen zu lassen und sie zu bestrafen wenn sie die nicht finden. In der vorgegebenen (Lebens-) Zeit natürlich. Dass man jemanden wie Ratzinger im Bundetag reden liess, zeigt indess den eigentlichen moralischen Niedergang allerdings politischer Majoriäten, denn von Beust, Wowi und Westerwelle hatten jedenfalls nichts gegen seinen Auftritt. Und was die Zukunft der Menschheit angeht, nunja, die wird tatsächlich bedroht. Allerdings nicht von Schwulen, sondern von Dummköpfen die den Unterschied zwischen bewusster Entscheidung und Veranlagung (immer noch) nicht verstehen.
Vielleicht wäre es nützlich den Papst darauf hinzuweisen, dass trotz jahrzehntelanger Schwulenbewegung, die Weltbevölkerung nicht ab- sondern zugenommen hat und weiter zunimmt. Leider weiss man ja, dass die Kirche auch gezwungen werden musste, die Erde nicht als Scheibe im Zentrum von Gottes wunderbarer Schöpfung misszuverstehen. Vermutlich ärgert sich der Papst nur deswegen über die Schwulen, weil nur wenige Schwule auch in der Kirche sind. Ich wüsste da jemanden, der das ändern könnte.
dfo
Bundesaussenministerdarsteller Westerwelle sagte anlässlich eines Tunesienbesuchs, dass es “islamisch-demokratische Parteien gibt, wie es in Europa christdemokratische Parteien gibt“. Wenn das stimmt, handelt es sich bei den neuen Parteien in Nordafrika um korrupte Haufen, die einen Scheiss auf religiöse Werte geben und monatlich, wenn nicht gar wöchentlich, in irgendwelche Skandale verwickelt sind. Der Unterschied zu vorher besteht also darin dass sich die Menschen ihre Diktatoren nun in Parteienstärke selber wählen können. Zum Glück weiss jeder, dass man Westerwelle am besten nicht zuhört, sonst könnte es passieren dass sich die Union jenseits des Mittelmeeres neue Koalitionspartner sucht.
dfo
Weihnachten steht vor der Tür!
Katastrophenpläne bei Bürgerämtern erhältlich (ab 01.01.2012)
15. Dezember 2011
Autor: dfoScheisse, es ist ja schon wieder X-Mas Time. Hatte ich vor lauter diskretem Weihnachtsschmuck gar nicht mitbekommen. Lebkuchen gibts ja schon seit Ostern und bald wird es wieder bunte Eier geben. Da kommt man schon mal durcheinander. Wahrscheinlich war das auch so, als ich zum Totensonntag ein fröhliches Feuerwerk abgefackelt hatte.
Da ja nun wieder alle kollektiv durchdrehen, möchte auch ich meine Weihnachtsfreude hinausspeien, äh schreien. Also habe ich ein kleines Liedlein gebastelt, dessen Melodie man derzeit ungefragt beim Einkaufen an das auris cruciatus gehauen bekommt. Bitteschön:
1. Süsser die Euros nie klingen,
als zu der Kri-hi-senzeit:
s’ ist als ob Steuern nur springen,
wieder durch Arbeitszeit.
Wie sie gedrucket von EZB’s Macht,
Euros mit Jubel
den Banken gebracht.
2. Oh, wenn die Gelder erklingen,
schnell es der Ackermann hört,
Tut sich sein Anteil dann nehmen,
so als ob es ih-hi-m gehört.
Selten war Geld noch weniger wert,
An Börsen schnell -
wird der Si-hi-nn verkehrt.
3. Klingt auch das liebliche Rating,
wohl über den Ozean her,
wir all über die Klinge dann springen,
das wolltet ihr doch – bitte sehr.
Macht schön euer Kreuzchen bei der Wahl hinterher,
das ging doch schon immer,
das schmerzt doch nicht sehr.
4. Bleibt weiter so bra-ha-v und du-humm,
nichts bessres habt ihr verdient,
es ist Kanzlerin Merkel,
die alle euch reichlich bedient.
So bleibt es für immer, das heisst nicht mehr lang,
der Euro ist nunmehr
EU’s Untergang!
Ach so, wer jetzt die Mugge zum Lied nicht kennt, ist entweder ein richtiger Kulturbanause oder Ausländer. Letztere klicken bitte hier drauf gehen in einen Supermarkt ihrer Wahl, verharren dort andächtig zwischen Rasierschaum und Katzenfutter und irgendwann kommts dann halt.
dfo
Das Attentat auf Josef Ackermann hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Die Flurschäden die der ehemalige Chef der Deutschen Bank angerichtet hat, sind längst irreparabel und sicher drohte ihm keine unmittelbare Gefahr, da ein Mensch wie Ackermann seine Post bestimmt nicht selber öffnet. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Der versuchte Anschlag lenkt auch prima vom Totalversagen der europäischen Politik gegenüber der selbstverursachten Finanz- und Schuldenkrise ab und übertüncht, zumindest hierzulande, die ekelhaften Morde geistesschwacher Neonazis, die von ihren staatlichen Überwachern nach Kräften in ihrem Mordwerk unterstützt wurden.
Für unsere Innenminister dürfte die Briefbombe der diesjährige Hauptgewinn sein. Nach all den gescheiterten Versuchen islamischen oder linken Terror herbei zu halluzinieren um endlich die Totalüberwachung einzuführen, haben sie jetzt in Form dubioser italienischer Anarchisten die Steilvorlage dazu. Kein überzeugter Linker wäre blöd genug ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem sich Globalisierung und Kapitalismus endlich selbst und für den dümmsten noch erkennbar als Schneeballsysteme entlarven, diesen militant entgegenzutreten. Also, cui bono?
dfo
S+P hat es schon wieder getan! Nachdem die Ratingagentur erst Europa und dann einem halbend Dutzend Geldwäscheinstituten Banken mit der Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit drohte, sind nun die Versicherungskonzerne dran. S+P begründete diesen Schritt als Folge der zuvor angedrohten Herabstufung der EU-Staaten. Die Märkte reagieren weltweit mit heraufgestufter Nervosität. Wir sagen Ihnen was als nächstes kommt:
- zu Beginn der nächsten Woche werden sämtliche Arztpraxen und Kfz-Betriebe unter Beobachtung gestellt
- es folgen Beerdigungsunternehmen, da die Leute zwar umsonst sterben aber nicht gratis entsorgt werden wollen – nur wie, wenn keiner mehr Geld kriegt, so S+P auf Nachfrage
- Lebensmitteldiscounter werden auf Ramschstatus gesetzt, denn Einkaufen wird künftig Luxus
- die Textilbranche begeht vorbeugend Selbstmord, da Menschen die nicht essen auch keine Kleider mehr brauchen
- Mitte der Woche bekommt China den Status Mega AAAA Triple+++, aber dort leben ja eh keine Menschen
- anschliessend wird die Natur abgewertet, der deutsche Wald ist eh bald tot, die Polkappen hingegen lässt das kalt
- es folgt die umfassende Abstufung aller Printmedien, weil sie nur noch von Pennern zum Zudecken gebraucht werden
- Heckler & Koch werden kurzfristig heraufgestuft, da ihre Produkte bei der Vernichtung herabgestufter Wirtschaftszonen helfen
- an Heiligabend stuft S+P das Internet herab, doch den Maschinen ist die Abwesenheit von Usern egal
- pünktlich zu Beginn des neuen Jahres stuft sich S+P als logische Folge des Aussterbens aller Menschen selbst herab, danach (oder davor?) erfolgt die Herabstufung der Zeitrechnung
Lesen Sie noch schnell den Stein des Anstosses, bevor auch Sie nur noch Ramsch sind!
dfo
Wie man merken konnte war hier in letzter Zeit nicht viel los. Allgemeine Unlust, Schreibfaulheit und nicht zuletzt, dem Abmahnwahn unserer Zeit geschuldete, Probleme waren die Ursache dafür. Das soll sich ab sofort wieder ändern.
Auf den Seiten von dailyfuckoff erwartet das geneigte Publikum nun wieder Information, Schaumschlägerei und natürlich jede Menge Polemik. Sollte nebenher noch was brauchbares rauskommen – umso besser. Wir geben uns natürlich grösste Mühe damit es soweit nicht kommt.
Wir von dailyfuckoff lassen uns diesen Shit einen Haufen Geld, Motivation und natürlich unsere unbezahbare Lebenszeit kosten, damit libertär gesonnene Mitmenschen wahlweise Erbauung oder Stoff für einen ernstzunehmenden Herzkasper finden. Bitte befragen Sie dazu den Schamanen/Pharmavertreter Ihres Vertrauens.
Menschen mit konservativen Behinderungen möchten wir jedoch ans Herz legen, entweder nicht hier zu lesen, oder wenn sie schon das nicht lassen können, sie bitten, uns mit den Ausdünstungen ihrer vertrockneten Geister in Ruhe zu lassen und sich vollends aufs Austerben zu konzentrieren. Danke, setzen.
Ein ganz besonderer Dank gilt all denen, die uns durch ihre geschätzte Aufmerksamkeit dauernd zusätzliche Kosten wegen Überziehung des Traffic-Limits bescheren. Bleiben Sie uns treu! Ihretwegen haben wir die meisten unserer Bilder gelöscht um Sie vor weiterem sinnlosen Rumgeklicke auf unseren Seiten zu bewahren. Und nun, viel, ähh, Spass!
dfo



















